Kuschelfaktor: Wie Haustiere bei Herzerkrankungen helfen können

Was Tierliebhaber schon lange wissen, findet nun auch in medizinischen Kreisen immer mehr Beachtung: Haustiere tun ihren Besitzern einfach gut – sowohl seelisch als auch körperlich. Menschen mit Herzerkrankungen sind dabei keine Ausnahme.

Bei Hundebesitzern lässt sich der positive Einfluss des vierbeinigen Begleiters am leichtesten erklären: Hunde „zwingen“ ihre Besitzer automatisch zu einem täglichen Spaziergang an der frischen Luft. Das stärkt die Immunabwehr, verbessert die körperliche Fitness und bringt den Kreislauf in Schwung.

Diese Erklärung lässt sich jedoch nicht auf alle Tiere anwenden. Das Halten einer Katze beispielsweise erfordert kaum körperliche Aktivität, kann aber dennoch positive Auswirkungen auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit haben . Es wird vermutet, dass die Verbesserung des emotionalen Gemütszustands durch ein Haustier sich auch auf die körperliche Gesundheit auswirkt. Sicherlich spielt auch der Stressabbau eine große Rolle. Denn wer fühlt sich nicht gleich entspannter, wenn er eine schnurrende Katze auf dem Schoß hat?


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